Shop Floor Integration

Lässt Produktion und Management zusammenwachsen

Vertikale Digitalisierung

Ziel eines jeden Unternehmens ist die Steigerung der eigenen Effizienz und die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Einer der größten Treiber der letzten Jahre hierfür sind digitalisierte industrielle Systeme. Diese bilden die Basis für das industrielle Internet der Dinge (IIoT). Im Gegensatz zum Internet der Dinge (IoT) stehen hierbei ausschließlich industrielle Prozesse im Fokus.

Die durch IIoT ermöglichte Erfassung und Bereitstellung relevanter Daten in Echtzeit schafft die Grundlage für Kostensenkungen in der Produktion und die Realisierung neuer Geschäftsmodelle. Ausgangspunkt hierfür sind Sensoren und Steuerungen. Eine durchgängige Datenverarbeitung vom Sensor bis ins ERP System lässt die physikalische und digitale Welt miteinander verschmelzen.

Ohne Verzögerungszeit melden Anlagen eigenständig Informationen über ihren Zustand, notwendige Wartungs- bzw. Instandhaltungsmaßnahmen, Materialverbräuche etc., welche die GIB Shop Floor Integration kontextbezogen weiterverarbeitet und im SAP ERP automatisiert Folgeprozesse anstößt.

Der Informationsaustausch in Echtzeit minimiert Produktionsstörungen und steigert den Durchsatz und die Produktionskapazität drastisch.

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Die Zukunft der Industrie 4.0: Integration und Digitalisierung der Lieferkette

Nadine Rahman und Björn Dunkel betonen die Schlüsselrolle der Digitalisierung der Lieferkette.

Sie sprechen über die Supply Chain 4.0, in der fortschrittliche Analytik, automatisierte Entscheidungsfindung und der Einsatz von mit der Cloud verbundenen Sensoren den neuen Anforderungen eines flexiblen und sich ständig verändernden Marktes gerecht werden sollen.

Vorteile auf einen Blick

  • Abgleich und Überprüfung der Planung in SAP ERP gegen die reale Welt des Shop Floors.
  • Direkt in SAP ERP integriertes Add-On mit Übergabepunkten in die bekannten Standard-Prozesse.
  • Nächste Stufe/Evolution der Automatisierung von Prozessabläufen in SAP ERP durch vertikale Integration.
  • Verbesserung der Nachhaltigkeit durch Bereitstellung von Energiebedarfen (Strom, Wasser, Druckluft, etc.) für die Ermittlung von CO2-Footprints.
  • Schnelle und einfache Einführung. Erste Pilotprojekte lassen sich bereits in zwei Projektwochen bei minimaler Unterstützung durch die interne IT umsetzen.
  • Aufbau einer zustandsbasierten (Condition Based Maintenance) und vorrausschauenden Wartung (Predictive Maintenance).  Damit Reduzierung von Instandhaltungskosten und Erhöhung der Datenqualität für Analysen und Kennzahlen (KPIs).

Use Case

Nachschubsteuerung für Säure- und Laugetanks

In der Abfüllanlage werden die Mehrwegbehälter aus Glas und Aluminium vor dem Befüllen auf Schäden geprüft und gereinigt. Die Reinigung erfolgt vollautomatisch in einer Flaschenwaschanlage. Zur Reinigung wird unter anderem Heißlauge verwendet, welche aus Tanks zur Waschanlage gepumpt wird. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Produktion aufgrund von aufgebrauchter Heißlauge nicht zum Erliegen kommt.

Ein Füllstandssensor misst permanent den Füllstand im Tank (1). Die gemessenen Werte werden an die IoT-Plattform übergeben und dort gegen eine definierte Mindestmenge geprüft. Bei Unterschreitung der Mindestmenge wird durch die IoT-Plattform ein Event ausgelöst und an SFI übergeben (2).

Das Event ist in SFI auf ein SAP-Business-Objekt gemappt, welches für die automatische Erstellung der Bestellanforderung (BANF) benötigt wird. (3).

Nach erfolgter Bestellung liefert der Lieferant (4) die Ware und der Vorgang wird abgeschlossen.

In diesem Fall digitalisiert intelligente und einfach zu integrierende Hard- und Software den Prozess, verhindert Produktionsausfälle und gibt den zuständigen Mitarbeitern die Möglichkeit sich auf ihre wertschöpfenden Tätigkeiten zu konzentrieren.

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